Hier findest du unsere Ausbildungen zu Spezialist*innen:
Unsere Angebote in 2026
Unsere Angebote stehen im Fortbildungs-Programm vom Landes-Jugend-Amt für das Jahr 2026.
Interessierte Personen können die Angebote über das Fortbildungs-Programm buchen
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Künstliche Intelligenz in der Jugend- und Sozialarbeit - Werkstatt-Tag KI | 24.03.2025 & Vertiefungsworkshop | 25.03.2025 - 26.03.2025
Fortbildung: Künstliche Intelligenz in der Jugend- und Sozialarbeit
Künstliche Intelligenz – kurz KI – wird immer wichtiger.
Diese Technik hilft in vielen Bereichen im Alltag und Beruf.
Auch in der Jugend- und Sozial-Arbeit gibt es neue Möglichkeiten.
Chancen von KI in der Sozial-Arbeit
KI kann Menschen in Beratung und Bildung unterstützen.
KI kann neue Methoden für Förderung und Betreuung bieten.
KI kann die tägliche Arbeit einfacher und schneller machen.
In dieser Fortbildung entdecken Teilnehmende, wie KI die Arbeit bereichern kann.
Sie erleben Beispiele aus der Praxis und tauschen Erfahrungen aus.
Wie hilft KI in der Sozial-Arbeit?
Diese Frage steht im Mittelpunkt der Fortbildung.
Wir schauen auf zwei Bereiche:
KI in der Verwaltung
KI kann Aufgaben schneller erledigen.
KI kann Informationen besser sortieren.
KI kann Anfragen automatisch beantworten.
KI in der Methode
KI kann neue Wege für Beratung und Bildung zeigen.
KI kann kreative Medien gestalten.
KI kann dabei helfen, ethische Fragen zu diskutieren.
Ablauf der Fortbildung
Die Veranstaltung dauert drei Tage.
Teilnehmende können sich für einzelne oder alle Tage anmelden.
Tag 1 – Werkstatt-Tag für Einsteiger
Überblick über verschiedene KI-Programme.
Einführung in die Nutzung von KI.
Praxis-Beispiele aus der Jugend- und Sozial-Arbeit.
Tag 2 & 3 – Vertiefungs-Workshop
Methoden, um KI spielerisch zu verstehen.
Erstellung von Medien mit KI.
Reflexion über moralische und ethische Fragen zu KI.
Diese Fortbildung bietet Wissen, Austausch und Praxis.
KI kann die Sozial-Arbeit einfacher und kreativer machen.
Künstliche Intelligenz in der Jugend- und Sozialarbeit | 27. und 28.04.2026 | 9 - 15 Uhr
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte der Fortbildung
Was lernen die Teilnehmenden?
KI-Programme sicher ausprobieren
Kennenlernen von KI-Tools in einer geschützten Umgebung.
Eigene Erfahrungen sammeln und testen.
KI in der Jugend- und Sozial-Arbeit nutzen
Praxis-Beispiele für verschiedene Zielgruppen.
Konkrete Anwendung in Beratung, Bildung und Förderung.
KI einfach verstehen
Grundlagen von KI spielerisch und analog entdecken.
Technische Zusammenhänge ohne Vorwissen begreifen.
Multimediale Inhalte mit KI erstellen
Texte, Bilder und Videos mit KI gestalten.
Kreative Möglichkeiten für die Arbeit nutzen.
Ethische und moralische Fragen reflektieren
Diskussion über Verantwortung und Fairness.
Chancen und Risiken beim Einsatz von KI abwägen.
Best-Practice-Beispiele und Anlaufstellen kennenlernen
Erprobte Methoden aus der Praxis entdecken.
Unterstützung für den eigenen Arbeitsbereich finden.
Strategien zur Nutzung von KI in der Arbeit
KI sinnvoll in bestehende Abläufe integrieren.
Praktische Tipps zur Umsetzung im Arbeitsalltag
Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Lehrkräfte (Schule, Ausbildung, Hochschule).
Fachkräfte aus der Kinder- und Jugend-Arbeit.
Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit.
Beratende Personen in sozialen Einrichtungen.
Fachkräfte in der Schul-Sozial-Arbeit.
Diese Fortbildung hilft, KI sicher und sinnvoll in der eigenen Arbeit zu nutzen.
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-11/2026 Künstliche Intelligenz in der Jugend- und Sozialarbeit
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Virtual Reality nutzen und gestalten – Neue Spielräume einnehmen - Grundlagen | 16.06.2025 & Vertiefung 17.06.2025 - 18.06.2025
Fortbildung: Virtuelle Realität in der Jugend- und Sozialarbeit
Virtuelle Realität – kurz VR – verändert Freizeit und Beruf.
Auch in der Jugend- und Sozial-Arbeit gibt es neue Möglichkeiten.
Diese Fortbildung zeigt, wie VR genutzt werden kann.
Teilnehmende sammeln eigene Erfahrungen und tauschen sich aus.
Welche Chancen bietet VR in der Sozial-Arbeit?
VR schafft neue Erlebnis-Räume für Beratung, Bildung und Förderung.
VR ermöglicht sichere und realistische Lern-Erfahrungen.
VR erleichtert den Zugang zu Wissen und neuen Umgebungen.
Ablauf der Fortbildung
Die Veranstaltung dauert drei Tage.
Teilnehmende können sich für einzelne oder alle Tage anmelden.
Tag 1 – Einsteiger-Workshop
Überblick über die Geschichte und Entwicklung von VR.
Kennenlernen aktueller VR-Angebote für die Sozial-Arbeit.
Sicheres Ausprobieren von VR-Anwendungen.
Tag 2 & 3 – Vertiefungs-Workshop
Erstellen eigener VR-Welten mit einfachen Methoden.
Nutzung von Künstlicher Intelligenz zur Gestaltung von VR-Erlebnissen.
Praxis-Beispiele für den Einsatz in der Jugend- und Sozial-Arbeit.
Diese Fortbildung gibt Einblick in die Welt der virtuellen Realität.
Teilnehmende entdecken, wie VR sinnvoll in ihre Arbeit integriert werden kann.
Virtual Reality nutzen und gestalten – Neue Spielräume einnehmen - Grundlagen | 15.06.2026 & Vertiefung 16.06.2026 - 17.06.2026
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte der Fortbildung: Virtuelle Realität in der Jugend- und Sozialarbeit
Was lernen die Teilnehmenden?
Virtuelle Realität sicher ausprobieren
Ruhe und Zeit für erste Erfahrungen mit VR.
Anleitung und Unterstützung in geschützter Umgebung.
Passende VR-Anwendungen und Projekte entdecken
Beispiele für verschiedene Zielgruppen.
Einsatzmöglichkeiten in Bildung, Beratung und Förderung.
Eigene virtuelle Welten gestalten
Einfache Methoden zur Erstellung von VR-Inhalten.
Praxisnahe Umsetzung für den Arbeits-Alltag.
Künstliche Intelligenz in der VR-Nutzung
KI zur Gestaltung von virtuellen Erlebnissen nutzen.
Neue Möglichkeiten für kreative Inhalte entdecken.
Erfolgreiche Beispiele und Anlaufstellen kennenlernen
Erprobte Projekte aus der Praxis entdecken.
Unterstützung und Materialien für die eigene Arbeit finden.
Technik anschaffen und finanzieren
Welche Geräte sind notwendig?
Möglichkeiten der Förderung und Finanzierung.
Diese Fortbildung zeigt, wie Virtuelle Realität in der Jugend- und Sozialarbeit genutzt werden kann.
Teilnehmende erhalten Wissen, praktische Übungen und neue Ideen für ihre Arbeit.
Zielgruppe der Fortbildung
Grundlagen-Workshop (Tag 1) – Für Einsteiger ohne Erfahrung mit VR
Dieser Workshop richtet sich an Personen ohne Vorkenntnisse zu Virtueller Realität.
Geeignet für:
Lehrkräfte (Schule, Ausbildung, Hochschule)
Fachkräfte in der Kinder- und Jugend-Arbeit
Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit
Beratende Personen in sozialen Einrichtungen
Fachkräfte in der Schul-Sozial-Arbeit
Vertiefungs-Workshop (Tag 2 & 3) – Für Teilnehmende mit VR-Erfahrung
Dieser Workshop richtet sich an Personen, die bereits VR-Erfahrung haben oder den Grundlagen-Workshop in 2023, 2024, 2025 oder 2026 besucht haben.
Geeignet für:
Lehrkräfte (Schule, Ausbildung, Hochschule)
Fachkräfte in der Kinder- und Jugend-Arbeit
Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit
Beratende Personen in sozialen Einrichtungen
Fachkräfte in der Schul-Sozial-Arbeit
Diese Fortbildung ist als Bildungsveranstaltung nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG) anerkannt.
Teilnehmende können eine Freistellung bei ihrem Arbeitgeber beantragen.
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-22 / 2026 Virtual Reality nutzen und gestalten – Neue Wirkräume einnehmen (Grundlagen)
03-24 / 2026 Virtual Reality nutzen und gestalten – Neue Wirkräume einnehmen (Vertiefung)
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Mit Würfel und Zauberstab - Pen & Paper in der Jugendarbeit | 19.08. + 20.08.2025
Man kann in tolle Welten eintauchen.
Man kann gegen das Böse kämpfen.
Man kann seine Spiel-Figur immer weiter entwickeln.
Viele Jugendliche finden das toll.
Das machen sie mit Pen & Paper-Spielen wie „Dungeons & Dragons“.
In diesen Spielen gibt es spannende Geschichten.
Man kann mit anderen spielen.
Man kann Spaß haben.
Man muss auch nachdenken, weil das Spiel kompliziert ist.
Man kann diese Spiele auch gut für die Arbeit mit Jugendlichen nutzen.
Man kann damit zum Beispiel lernen über Kultur und Politik.
Man kann Jugendliche stärken.
Man kann über die eigene Identität nachdenken.
Man kann neue Rollen ausprobieren.
Man kann über heikle Themen sprechen.
en & Paper-Spiele sind anders als normale Rollenspiele.
Sie sind eher wie Spiele und nicht wie Theater.
In unserer Weiterbildung für die Jugendarbeit lernt man mehr über diese Spiele.
Man lernt verschiedene Spiel-Systeme kennen.
Manche kann man kaufen, andere nicht.
Man lernt, wie man sie in der Arbeit mit Jugendlichen nutzen kann.
Man kann die Spiele auch selber ausprobieren.
Danach denkt man gemeinsam darüber nach, wie man die Spiele nutzen kann.
Man bekommt Tipps, wie man die Spiele einfacher nutzen kann.
Man muss keine Erfahrung mit den Spielen haben.
Aber man sollte Spaß am Spielen haben!
Alles, was man zum Spielen braucht, bekommt man von uns.
Mit Würfel und Zauberstab - Pen & Paper in der Jugendarbeit | 24.08. und 25.08.2026 | 9-15 Uhr
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte:
Man lernt das Spiel Pen & Paper kennen. Und man lernt, wie die Spieler das Spiel spielen.
Man probiert einige Spiel-Arten aus.
Man lernt, wie man Pen & Paper in der Arbeit mit Jugendlichen nutzen kann.
Man übt, wie man Pen & Paper selber leiten kann.
Man bekommt Tipps dafür.
Man bekommt auch Ideen, wie man das Spiel über Internet spielen kann.
Zielgruppe:
Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Jugendhilfe, pädagogische Fachkräfte
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-27/2026 Mit Würfel und Zauberstab - Pen & Paper in der Jugendarbeit
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Mobile Online-Jugendarbeit: Gaming/Streaming/Social Media | 15.09.2025 - 17.09.2025
Fortbildung: Jugendarbeit im digitalen Raum – Streaming und Gaming-Kultur
Digitale Plattformen wie YouTube und Twitch sind wichtige Treffpunkte für viele Jugendliche.
Hier entstehen Gemeinschaften, in denen soziale Beziehungen wachsen.
Für einige Menschen sind diese digitalen Räume ein sicherer Ort und eine Stütze im Alltag.
Streamer und Streamerinnen geben Orientierung und schaffen neue Gesprächsräume.
Diese Fortbildung zeigt, wie Jugendarbeit auf den Wunsch nach Halt und Gemeinschaft im digitalen Raum eingehen kann.
Auf Grundlage des Pilotprojekts in Mittelfranken (evaluiert durch das JFF Institut in München) werden Chancen und Methoden für die Sozialarbeit vorgestellt.
Schwerpunkt der Fortbildung
Wie funktionieren Video-Plattformen und Gaming-Gemeinschaften?
Einblick in YouTube, Twitch und die Kultur dahinter.
Bedeutung von Streaming für Jugendliche und junge Erwachsene.
Digitale Gemeinschaften verstehen
Wie entstehen soziale Beziehungen im digitalen Raum?
Warum sind diese Bindungen für Jugendliche wichtig?
Möglichkeiten für die Jugendarbeit
Wie kann Sozialarbeit im digitalen Raum wirken?
Welche Angebote können Fachkräfte dort schaffen?
Praxis-Erfahrungen aus dem Pilotprojekt Mittelfranken
Erfolgreiche Ansätze und bewährte Methoden.
Wie kann Jugendarbeit Gaming-Kultur sinnvoll nutzen?
Diese Fortbildung bietet Wissen, Praxisbeispiele und neue Impulse für die Jugendarbeit.
Anerkennung als Bildungs-Veranstaltung
Diese Fortbildung ist nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG) anerkannt.
Teilnehmende können eine Freistellung bei ihrem Arbeitgeber beantragen.
Mobile Online-Jugendarbeit: Gaming/Streaming/Social Media | 21. und 22.09.2026 | 9-15 Uhr
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte der Fortbildung: Jugendarbeit im digitalen Raum – Streaming und Gaming-Kultur
Was lernen die Teilnehmenden?
Grundlagen der Online-Spielkultur verstehen
Wie funktionieren digitale Spiel-Gemeinschaften?
Welche Plattformen und Spiele sind besonders wichtig?
Herausforderungen in der mobilen Online-Jugendarbeit bearbeiten
Welche Probleme gibt es im digitalen Raum?
Wie kann Sozialarbeit Jugendliche dort unterstützen?
Werkzeuge aus Streaming, Gaming und sozialen Netzwerken kennenlernen
Einführung in Plattformen wie:
TikTok, Instagram, Discord, Twitch, YouTube
Sicheres Ausprobieren und Testen in geschützter Umgebung.
Praxisnahe Anwendungen für die Jugendarbeit entdecken.
Diese Fortbildung gibt Fachkräften sichere und praktische Methoden, um im digitalen Raum aktiv zu werden.
Teilnehmende lernen, wie sie Jugendliche dort gezielt begleiten können.
Zielgruppe der Fortbildung
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die in der digitalen Welt mit Jugendlichen arbeiten möchten.
Geeignet für:
Mitarbeitende in der Jugendarbeit
Fachkräfte in der Jugendhilfe
Fachkräfte in der aufsuchenden Sozialarbeit (Streetwork)
Fachkräfte in der Schulsozialarbeit
Mitarbeitende freier Träger in der Kinder- und Jugendarbeit
Diese Fortbildung vermittelt praktisches Wissen und sichere Methoden, um Jugendliche im digitalen Raum zu begleiten.
Referentinnen:
Marie Bielefeld (Institut Spawnpoint) und Stephanie Rifkin (Digital Streetwork Mittelfranken)
Kein Vorwissen erforderlich. Vor Beginn werden durch eine Umfrage Interessen und Bedarfe abgefragt.
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-38 / 2026 Mobile Online-Jugendarbeit: Gaming/Streaming/Social Media
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Einsatz digitaler Spiele in der Jugendarbeit | 28.04.2025 - 29.04.2025
Fortbildung: Digitale Spiele in der Jugendarbeit
Digitale Spiele sind für viele junge Menschen wichtig.
Diese Spiele faszinieren nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene.
In dieser Fortbildung lernen Teilnehmende, wie sie Spiele sinnvoll in der Jugendarbeit nutzen.
Schwerpunkt der Fortbildung
Spiele und Spiel-Kultur kennenlernen
Welche Spiele sind bei Jugendlichen beliebt?
Warum begeistern diese Spiele verschiedene Altersgruppen?
Gaming als Thema in der Jugendarbeit
Wie kann Gaming leicht verständlich und umfassend behandelt werden?
Wie lassen sich digitale Spiele sinnvoll in die Arbeit integrieren?
Praxis-Übungen mit Spielen
Wo bieten Spiele Möglichkeiten für Austausch mit Jugendlichen?
Wie helfen Spiele bei wichtigen Themen wie Identität, Mitbestimmung und Berufs-Orientierung?
Passende Spiele und Projekte für die Praxis entdecken
Welche Spiele eignen sich für außerschulische Arbeit?
Wie können Spiele Gruppendynamik und Zusammenarbeit fördern?
Diese Fortbildung gibt Einblicke in die Welt der Spiele.
Teilnehmende erfahren, wie digitale Spiele in der Jugendarbeit hilfreich sein können.
Anerkennung als Bildungs-Veranstaltung
Diese Fortbildung ist nach dem Thüringer Bildungsfreistellungs-Gesetz (ThürBfG) anerkannt.
Teilnehmende können dafür eine Freistellung bei ihrem Arbeitgeber beantragen.
Einsatz digitaler Spiele in der Jugendarbeit | 28. und 29.09.2026 | 9 - 15 Uhr
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte der Fortbildung: Digitale Spiele in der Jugendarbeit
Was lernen die Teilnehmenden?
Digitale Spiele verstehen und ausprobieren
Verschiedene Spiel-Arten in geschützter Umgebung kennenlernen.
Eigene Erfahrungen mit digitalen Spielen sammeln.
Eigene Haltung zu digitalen Spielen entwickeln
Über den Umgang mit Spielen in der Jugendarbeit nachdenken.
Vorurteile abbauen und Chancen erkennen.
Erfolgreiche Beispiele und Anlaufstellen kennenlernen
Erprobte Projekte aus der Praxis entdecken.
Wichtige Materialien und Unterstützungs-Möglichkeiten erhalten.
Technik – Was wird gebraucht, was nicht?
Welche Geräte sind für Spiel-Projekte sinnvoll?
Möglichkeiten für Ansätze ohne teure Ausstattung.
Eigene Vorhaben entwickeln und umsetzen
Ideen für die eigene Arbeit mit digitalen Spielen sammeln.
Erste Schritte zur Umsetzung eines eigenen Projekts planen.
Diese Fortbildung zeigt, wie digitale Spiele sinnvoll in der Jugendarbeit genutzt werden können.
Teilnehmende erhalten Wissen, Anregungen und praktische Methoden für ihre Arbeit.
Zielgruppe der Fortbildung
Diese Fortbildung richtet sich an:
Fachkräfte in der Kinder- und Jugend-Arbeit
Mitarbeitende in Beratungs-Stellen
Fachkräfte in der Schul-Sozial-Arbeit
Die Fortbildung vermittelt Wissen und praktische Methoden.
Teilnehmende lernen, digitale Spiele sinnvoll in ihrer Arbeit einzusetzen.
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-29 / 2026 Einsatz digitaler Spiele in der Jugendarbeit
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Programmieren, 3D-Druck, Technik verstehen – Mit Jugendlichen eine nachhaltige Zukunft gestalten | 27.10.2025 - 29.10.2025
Fortbildung: Programmieren und 3D-Druck in der Jugendbildung
Technik ist ein fester Teil des Alltags vieler Jugendlicher.
Smartphones, Computer und Spiel-Konsolen gehören zur Lebenswelt.
Doch Technik wird immer komplexer und schwerer zu reparieren.
Viele Programme nutzen auswertende Algorithmen, die Jugendliche beeinflussen.
Grundkenntnisse in Informatik helfen, Technik bewusst und nachhaltig zu nutzen.
Diese Fortbildung vermittelt, wie Nicht-Informatiker Jugendlichen das Programmieren näherbringen können.
Zudem erfahren Teilnehmende, wie 3D-Drucker nachhaltige Lösungen schaffen.
Schwerpunkt der Fortbildung
Grundlagen der Programmierung verstehen und anwenden
Einfaches Programmieren mit erprobten Lern-Werkzeugen.
Bildung durch Roboter und digitale Projekte spielerisch erleben.
Technik nachhaltig nutzen
Warum ist Reparieren oft teurer als Neukauf?
Wie können Jugendliche ressourcenschonend mit Technik umgehen?
3D-Druck als kreative Lösung entdecken
Eigene Werkstücke ressourcenschonend herstellen.
Praxisnahe Anwendungen für Bildung und Sozialarbeit.
Diese Fortbildung gibt praktisches Wissen, um Jugendliche für Technik zu begeistern.
Teilnehmende lernen Methoden, die ohne Vorkenntnisse nutzbar sind.
Anerkennung als Bildungs-Veranstaltung
Diese Fortbildung ist unter dem Titel
„Coding & Making als partizipative Elemente – Neue Welten mitgestalten“
nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG) anerkannt.
Teilnehmende können eine Freistellung bei ihrem Arbeitgeber beantragen.
Programmieren, 3D-Druck, Technik verstehen – Mit Jugendlichen eine nachhaltige Zukunft gestalten | 27.10.2025 - 29.10.2025 | 9-15 Uhr
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte der Fortbildung: Programmieren und 3D-Druck in der Jugendbildung
Was lernen die Teilnehmenden?
Wie funktionieren Algorithmen und warum können sie diskriminieren?
Grundlagen von Algorithmen einfach erklärt.
Warum führen einige Programme zu unfairen Entscheidungen?
Wie können wir Algorithmen kritisch hinterfragen?
Grundlagen des Programmierens in der Medienbildung
Erste Schritte im Programmieren mit einfachen Methoden.
Praxisnahe Anwendungen für die Arbeit mit Jugendlichen.
Niedrigschwellige Werkzeuge für den Einstieg ohne Vorkenntnisse.
3D-Druck verstehen und selbst ausprobieren
Wie funktioniert ein 3D-Drucker?
Welche Materialien sind nachhaltig?
Welche Programme und Geräte eignen sich für den Einstieg?
Praxisübungen: Eigene 3D-Modelle erstellen und drucken.
Diese Fortbildung vermittelt praxisnahes Wissen, um Jugendliche für Technik, Nachhaltigkeit und selbstbestimmtes Arbeiten zu begeistern.
Teilnehmende erhalten Werkzeuge, die sie leicht in ihrer Arbeit umsetzen können.
Zielgruppe der Fortbildung
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die Jugendlichen Grundkenntnisse in Programmierung und 3D-Druck vermitteln möchten.
Sie ist geeignet für:
Lehrkräfte (Schule, Ausbildung, Hochschule)
Fachkräfte in der Schul-Sozialarbeit
Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit
Fachkräfte in der Sonder-Pädagogik und Integrations-Pädagogik
Diese Fortbildung vermittelt einfache und praxisnahe Methoden, um Jugendlichen den bewussten Umgang mit Technik näherzubringen.
Teilnehmende brauchen keine Vorkenntnisse in Programmierung oder 3D-Druck.
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-49 / 2025 Programmieren, 3D-Druck, Technik verstehen – Mit Jugendlichen eine nachhaltige Zukunft gestalten
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Das ist nicht nur ein Kostüm! – Cosplay in der Identitätsarbeit | 09. und 10.11.2026
Fortbildung: Barrierefreiheit in der pädagogischen Arbeit – Inklusive Medienbildung gestalten
Flauschige Katzen-Ohren, große Manga-Augen und bunte Röcke.
Cosplay eroberte auch Europa in den letzten Jahren.
Junge Menschen und ältere Menschen bauen Verkleidungen für Lieblings-Figuren.
Lieblings-Figuren kommen aus Game, Anime-Serie, Manga oder Roman.
Junge Menschen und ältere Menschen tauchen damit in eine andere Welt ein.
Große Treffen heißen Convention.
Viele tausend Fans treffen sich auf einer Convention.
Viele tausend Fans mögen Pop-Kultur und Rollen-Wechsel.
Cosplay-Kultur verbindet soziale Nähe, Kreativität und Medien-Kultur.
Cosplay-Kultur bleibt getrennt von Schule und Arbeit.
Cosplay-Kultur passiert in der Freizeit.
Viele Cosplay-Kostüme entstehen in vielen Monaten Arbeit.
Viele Cosplay-Kostüme entstehen zu Hause im privaten Raum.
Junge Menschen und ältere Menschen zeigen Cosplay-Kostüme auf einer Convention.
Andere Fans geben Lob und Tipps zu Cosplay-Kostüm.
Fans sprechen über Methoden und Werkzeuge für Cosplay-Kostüm.
Fans machen zusammen Fotos mit Cosplay-Kostüm.
Fotos gehören fest zur Cosplay-Szene.
Cosplay hilft bei Identität.
Identität bedeutet: Menschen finden heraus, wer Menschen sind.
Junge Menschen nutzen Cosplay für Identität.
Junge Menschen probieren neue Rollen aus.
Pädagogik und Sozial-Arbeit nutzen Cosplay bisher selten.
Pädagogik bedeutet: Menschen lernen zusammen.
Sozial-Arbeit bedeutet: Menschen bekommen Hilfe im Alltag.
Eine Fortbildung für Jugend-Arbeit zeigt die Welt von Cosplay.
Fortbildung bedeutet: Fachkräfte lernen neue Themen.
Jugend-Arbeit bedeutet: Arbeit mit jungen Menschen in der Freizeit.
Teilnehmer und Teilnehmerin bekommen einen Überblick über Cosplay.
Eine Expertin erklärt wichtige Unterschiede.
Die Fortbildung erklärt den Unterschied zwischen Karneval-Kostüm und Cosplay.
Karneval-Kostüm bedeutet oft: schnell kaufen und kurz tragen.
Cosplay bedeutet oft: lange bauen und eine Figur genau nachmachen.
Die Gruppe probiert Methoden für Jugend-Arbeit aus.
Die Gruppe lernt Techniken für Cosplay-Kostüm kennen.
Die Fortbildung nutzt 3D-Druck.
3D-Druck bedeutet: eine Maschine druckt Teile aus Plastik.
Die Fortbildung nutzt Stick-Maschine.
Stick-Maschine bedeutet: eine Maschine näht Muster auf Stoff.
Die Fortbildung nutzt Löten.
Löten bedeutet: Metall verbindet Strom-Kabel mit Hitze.
Die Fortbildung nutzt Formen aus Styropor.
Styropor bedeutet: leichter Schaum für große Teile.
Die Fortbildung nutzt Foto-Grafie.
Foto-Grafie bedeutet: Bilder planen und gut fotografieren.
Das ist nicht nur ein Kostüm! – Cosplay in der Identitätsarbeit | 09. und 10.11.2026 von 9 - 15 Uhr
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte:
Cosplay-Kultur erkunden
Identitätsarbeit verstehen
Techniken der Cosplay-Szene erproben und im pädagogischen Kontext einsetzen
Identitätsarbeit mit Fotografie begleiten
Zielgruppe der Fortbildung
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die Bildungsangebote inklusiver gestalten möchten.
Geeignet für:
Fachkräfte in der Schul-Sozialarbeit
Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit
Fachkräfte in Beratungsstellen
Fachkräfte in der Sonder-Pädagogik und Integrations-Pädagogik
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-43 / 2026 Das ist nicht nur ein Kostüm! – Cosplay in der Identitätsarbeit
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Wie barrierefrei sind deine Angebote und deine Einrichtung? - Teilhabe im analogen und digitalen Raum schaffen | 16. und 17.11.2026
Fortbildung: Barrierefreiheit in der pädagogischen Arbeit – Inklusive Medienbildung gestalten
Pädagogische Angebote richten sich oft an allgemeine Zielgruppen wie Jugendliche, junge Menschen in der Berufsorientierung oder Mädchen.
Doch oft werden dabei die Bedarfe von Menschen mit Behinderung nicht ausreichend berücksichtigt.
So entstehen ungewollte Barrieren, die Teilhabe und Teilnahme erschweren.
Diese Fortbildung zeigt, wie mit einfachen Maßnahmen Barrierefreiheit geschaffen werden kann – sowohl im analogen als auch im digitalen Raum.
Sie vermittelt, wie digitale Medien für mehr Teilhabe genutzt werden können.
Zudem werden Methoden vorgestellt, um Jugendliche für das Thema Inklusion und Behinderung zu sensibilisieren.
Diese Fortbildung wird gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderung umgesetzt, um das Thema praktisch zu leben.
Schwerpunkte der Fortbildung
Welche Bedarfe bestehen für die Teilnahme an pädagogischen Angeboten?
Was brauchen Menschen mit Behinderung für barrierefreie Teilhabe?
Wie können bestehende Angebote zugänglicher werden?
Barrierefreiheit im analogen und digitalen Raum verbessern
Einfache Maßnahmen für mehr Zugänglichkeit in Bildungseinrichtungen.
Digitale Medien als Unterstützung für Inklusion.
Praktische Umsetzungen für mehr Teilhabe
Hinweisschilder vertonen → Orientierung für blinde Menschen.
Schubladen- und Türgriffe anpassen → Leichtere Bedienung für Menschen mit Bewegungseinschränkungen.
Spiel-Controller umbauen → Inklusives Gaming ermöglichen.
Jugendliche für Inklusion sensibilisieren
Methoden, um das Thema Behinderung in die pädagogische Arbeit einzubinden.
Praxisnahe Ansätze für eine inklusive Haltung.
Diese Fortbildung bietet praktische Lösungen, um bestehende Räume barrierefreier zu gestalten.
Anerkennung als Bildungs-Veranstaltung
Diese Fortbildung ist unter dem Titel
„Inklusive Medienbildung gestalten – Gemeinsam medial aktiv sein“
nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG) anerkannt.
Der Arbeit-Geber kann Arbeit-Nehmer und Arbeit-Nehmerin freistellen.
Arbeit-Nehmer und Arbeit-Nehmerin können dann an der Veranstaltung teilnehmen.
Ein Name dafür heißt Bildungs-Urlaub.
Ein anderer Name heißt Bildungs-Frei-stellung.
Arbeit-Nehmer und Arbeit-Nehmerin stellen einen Antrag.
Antrag bedeutet: Arbeit-Nehmer und Arbeit-Nehmerin bitten offiziell um Frei-Zeit.
Arbeit-Nehmer und Arbeit-Nehmerin stellen den Antrag hier:
Wie barrierefrei sind deine Angebote und deine Einrichtung? - Teilhabe im analogen und digitalen Raum schaffen | 16. und 17.11.2026 | 9-15 Uhr
Medienbildungsstätte Institut Spawnpoint - Schlachthofstraße 20 - 99085 Erfurt
Inhalte der Fortbildung: Barrierefreiheit in der pädagogischen Arbeit
Was lernen die Teilnehmenden?
Grundlagen der Barrierefreiheit im analogen und digitalen Raum
Einfache Prinzipien für mehr Zugänglichkeit.
Praktische Anwendung in Bildungseinrichtungen.
Methoden für inklusive Bildungsangebote erproben
Wie plane ich barrierefreie Veranstaltungen?
Welche Hilfsmittel erleichtern die Teilnahme?
Barrierefreie Apps nutzen und inklusive Inhalte erstellen
Digitale Werkzeuge für mehr Teilhabe kennenlernen.
Eigene Inhalte mit inklusiven Apps gestalten.
Kreative Lösungen entwickeln und testen
Selbstgebaute Spiel-Controller für inklusives Gaming.
Hilfsmittel für den Alltag gemeinsam entwerfen.
Diese Fortbildung gibt praxisnahe Werkzeuge, um Bildungsangebote inklusiver zu gestalten.
Teilnehmende setzen Lösungen direkt um und erproben sie.
Zielgruppe der Fortbildung
Diese Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die Bildungsangebote inklusiver gestalten möchten.
Geeignet für:
Lehrkräfte (Schule, Ausbildung, Hochschule)
Fachkräfte in der Schul-Sozialarbeit
Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit
Fachkräfte in Beratungsstellen
Fachkräfte in der Sonder-Pädagogik und Integrations-Pädagogik
Diese Fortbildung vermittelt praxisnahe Methoden, um Barrieren in Bildungseinrichtungen abzubauen.
Teilnehmende erhalten Werkzeuge, um analoge und digitale Angebote barrierefrei zu gestalten.
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Die Anmeldungen erfolgen über das Landesjugendamt:
03-45 / 2026 Wie barrierefrei sind deine Angebote und deine Einrichtung? - Teilhabe im analogen und digitalen Raum schaffen
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Individuelle Anfragen zu unseren Ausbildungen
Du hast Interesse an unseren Fortbildungen, aber der Termin passt nicht?
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Dann melde dich bei uns!
📧 E-Mail: info(a)institut-spawnpoint.de
📞 Telefon: 0361 – 554 93 113
Wir helfen gerne weiter und finden eine passende Lösung!
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