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Was steht hinter dem Projekt?

In vielen Computerspielen dringen wir als Fremde in die Wohnungen von Unbekannten ein. Selten ist jemand zu Hause, der uns von sich erzählen kann. Doch finden wir Hinweise auf die BewohnerInnen. Anhand dieser Hinweise überlegen wir im Workshop, wer dort lebt, welcher Tätigkeit dieser Mensch nachgeht, welche Hobbys er hat. Ziel ist das Aufzeigen der kreativen Ansatzmöglichkeiten, mittels der eigenen Fantasie Rollen zu erschaffen, seine Umgebung und Mitmenschen genau zu beobachten, sich und andere wahrzunehmen und aktiv mit Games umzugehen. In Form vom Steckbriefen, Facebookaccounts, Autorentechniken und Improvisationstheaterübungen erhalten die Figuren ein Gesicht.


Anhand der Hinweise in den Räumen überlegen wir im Workshop, wer dort lebt, welcher Tätigkeit dieser Mensch nachgeht, welche Hobbys er hat. Ziel ist das Aufzeigen der kreativen Ansatzmöglichkeiten,mittels der eigenen Fantasie Rollen zu erschaffen, seine Umgebung und Mitmenschen genau zu beobachten, sich und andere wahrzunehmen und aktiv mit Games umzugehen. Es geht darum, dass Spieler einmal von den vorgegebenen Wegen abweichen und ihre eigenen Geschichten/Gedanken aufschreiben.

So kann das Projekt umgesetzt werden:

Projekt-Ziele

Medienbiografie, Medienethik, Soziale Kompetenz, Grundlegende Fähigkeiten des Schauspiels

Zielgruppe
Jugendliche, Erwachsene, Eltern, Lehrer*innen, Pädagog*innen, Studierende

Praxisfelder
Schule, OKJA, Studium, Aus- und Weiterbildung

Pädagogische Besonderheiten
Intergenerativ, Interdisziplinär (Spiel, Theater, Medien, kreatives Schreiben)

Benötigte Materialien
Flipchart, Bastelmaterialien

Technische Hilfsmittel
Computer, Spielesoftware